Melanie Kienle

Familie und Bildung, Fundamente unserer Gesellschaft
Die Betreuung unserer Kinder muss auch in den Ferienzeiten gesichert sein.
Bessere Betreuungsmodelle für unsere Kinder.
Vereinbarkeit für Beruf und Familie muss gestärkt werden.
Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Bildung soll und muss altersunabhängig sein.
Freiwilliges Engagement stärken und würdigen.
Schulbildung, individuell und gut.
Schulgebäude und Ausstattung auf individuelle Förderung ausrichten.
Schulsozialarbeit als wichtige Unterstützung
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MELANIE KIENLE – Listenplatz 7 

Ich bin in Freiburg geboren und lebe hier mit meinen beiden Kindern.

WAS IST MEIN HINTERGRUND:

Ich arbeite als Rechtsanwältin und Dozentin.
Mitgliedschaft im Anwaltsverein.
In meiner Freizeit engagiere ich mich in einigen Bereichen ehrenamtlich so z. als Elternbeirätin in der Schule meines Sohnes und als Lesepatin in einem Kindergarten. Ebenfalls setze ich mich für benachteiligte Kinder ein, die physisch und psychisch missbraucht worden sind. Weiter bin ich auch in der Schule meines Sohnes bei diversen Projekten ehrenamtlich tätig.
Im Förderverein der Kindertanzbühne Freiburg.

WAS MICH MOTIVIERT:

Ich habe mich schon immer für die Politik interessiert. Die Bildungspolitik war hier ein zentrales Thema für mich. Im Jahr 2003 hatte ich die Möglichkeit auf Grund einer Landtagsanfrage hier in BW zur Thematik „Gewalt an Schulen“ meine Masterarbeit zu diesem Thema bei dem Kultusministerium in Baden-Württemberg zu erstellen, welches mit der Note sehr gut abgeschossen worden ist und daher meine Daten für die Landtagsanfrage verwendet worden sind. Viele Themen aus dem Jahr 2003 sind derzeit wieder sehr aktuell. Zudem ist es mir gerade als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern ein Bedürfnis, dass Beruf und Familie besser vereinbart werden. Ich selbst bin hier in Freiburg oftmals an meine Grenzen gekommen, da die Betreuung so z. B. in den Ferienzeiten nicht immer gesichert war bzw. ist. Leider sind die Wartezeiten für einen Kindergartenplatz nicht zufriedenstellend.
Auf Grund meiner eigenen Erfahrung möchte ich hier etwas verändern, was Freiburg voranbringen könnte. Es betrifft nicht nur die Familien, sondern ist ein gesamtgesellschaftliches Thema, wenn wir keine Betreuung unserer Kinder umfassend garantieren können, sind wir auch als Standort für die Wirtschaft und als Arbeitsplatzstandort uninteressant, qualifiziertes Personal könnte hierbei verloren gehen. Aber gerade auch das braucht Freiburg. Zudem soll Freiburg als familienfreundliche Stadt angesehen werden. Hier ist jedenfalls noch Potential vorhanden, damit dieser Aspekt noch weiter vorangetrieben wird.

WARUM BÜRGER FÜR FREIBURG:

Wir sin überparteilich und unabhängig. Ebenfalls engagiert und motiviert. Zudem sind wir eine bunte Gruppe leidenschaftlicher Freiburger, die die Gesellschaft Freiburgs in ihrer Vielfalt wiederspiegelt. Denkverbote gibt es bei uns nicht.

WELCHE POLITISCHEN THEMEN LIEGEN MIR AM HERZEN:

Mir ist insbesondere neben der Thematik des bezahlbaren Wohnraums und Sicherheit in unserer Stadt, die Bildungspolitik ein zentrales Anliegen sowie die Förder des feiwilligen Engagements zu stärken und zu würdigen.

 

 

 

GUIDO BOEHLKAU

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